Porträt

Das Departement Gesundheit bietet als eines von acht Departementen der BFH Lehre, Forschung, Weiterbildung und Dienstleistungen in den Bereichen Ernährung und Diätetik, Geburtshilfe, Pflege sowie Physiotherapie an.

Im Departement Gesundheit werden die Abteilungen Ernährung und Diätetik, Geburtshilfe, Pflege, Physiotherapie, Weiterbildung und Dienstleistungen sowie Dienste und Betrieb geführt. In den Abteilungen der vier Gesundheitsberufe werden Bachelor- und Masterstudiengänge sowie die Angewandte Forschung und Entwicklung angeboten.

Die Direktion mit den Mitarbeitenden der Direktionsassistenz, der Kommunikation und dem Controlling unterstützt den Direktor des Departements.

2018
Am 1. Januar 2018 wird aus dem bisherigen Fachbereich das Departement Gesundheit. Unter der Leitung des Direktors Prof. Dr. Urs Brügger wird das Departement in sechs Abteilungen geführt. Die Abteilungen der vier Professionen (Ernährung und Diätetik, Geburtshilfe, Pflege sowie Physiotherapie) führen Bachelor- und Masterstudiengänge sowie die angewandte Forschung und Entwicklung. Weiter gehören die Abteilungen «Weiterbildung und Dienstleistungen», «Dienste und Betrieb» sowie die Direktion zum Departement Gesundheit.


2017
Im September 2017 startet die erste Durchführung des Master of Science Hebamme. Dieser Masterstudiengang ist eine Kooperation mit der ZHAW.
Im Herbstsemester 2017 können erstmals Fachmänner und Fachfrauen Gesundheit EFZ (FaGe) und Fachfrauen und Fachmänner Betreuung EFZ (FaBe) mit Maturität (Berufsmatura oder gymnasiale Matura) das Teilzeitstudium Bachelor of Science in Pflege (Dauer vier Jahre) starten.

2012
Erstmals erhalten sieben Absolventinnen des Masterstudiengangs Pflege ihr Diplom zum «Master of Science in Pflege». Ihren Abschluss zum «Bachelor of Science» feiern 252 Absolvierende der vier Studiengänge Pflege, Physiotherapie, Hebamme sowie Ernährung und Diätetik. Im August wird der Masterstudiengang Physiotherapie, im Dezember der Masterstudiengang Pflege durch das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement akkreditiert.

2011
Zum ersten Mal schliessen Absolventinnen des Studiengangs Hebamme ihre Studienzeit ab. Nach fünf Jahren Auf- und Ausbau ist der Fachbereich Gesundheit der grösste Fachbereich der Berner Fachhochschule. Neuer zusätzlicher Standort an der Schwarztorstrasse 48 in Bern.

2010
Start der Masterstudiengänge in Pflege und Physiotherapie im Herbst. Akkreditierung der Bachelorstudiengänge Pflege, Physiotherapie, Hebamme und Ernährung und Diätetik durch das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement EVD.

2009
Die ersten Bachelorstudierenden in Pflege und Physiotherapie haben ihre Studienzeit an der Berner Fachhochschule abgeschlossen. 
Start der Forschung in der Disziplin Hebamme.

2008
Start des Bachelorstudiengangs Hebamme in Bern.

2007
Start des Bachelorstudiengangs Ernährung und Diätetik in Bern.
Start des Bachelorstudiengangs Physiotherapie in Basel (Kooperation mit  Bildungszentrum Gesundheit Basel-Stadt BZG). 
Start der disziplinären Forschung (Pflege, Physiotherapie, Ernährung und Diätetik).

2006
Start der ersten Bachelorstudiengänge Physiotherapie und Pflege in Bern. 
Entscheide der Regierungen der Kantone Bern, Zürich und St. Gallen und Graubünden über Ort des FH-Studiengangs Hebamme.

2005
Entscheid der Regierungen der Kantone Bern, Zürich und St. Gallen: In der Deutschschweiz wird nur noch je eine Ausbildung in Ergotherapie (ZHAW Winterthur) und in Ernährungsberatung (BFH Bern) angeboten. 
Entscheid der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren GDK, die Ausbildungen in Ernährungsberatung und Hebamme längerfristig auf Fachhochschulstufe anzusiedeln. Die Regierungen der Kantone Bern, Zürich und St. Gallen beschliessen, diese Ausbildungen ab 2007 anzubieten.

2004
Entscheid der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren GDK, die Ausbildungen in Physiotherapie und Ergotherapie in der ganzen Schweiz auf Ebene Fachhochschule zu führen. Für die Pflege soll in der Deutschschweiz ein begrenzter Prozentsatz der angestrebten Diplome auf Fachhochschul-Stufe geschaffen werden (Romandie 100%).

2003
Umsetzung Neue Bildungssystematik NBS im Kanton Bern vom Regierungsrat gutgeheissen. Bildung des Teilprojekts Fachhochschulstudiengänge.

1999
Beschluss der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren GDK über die Neue Bildungssystematik NBS – umfassende Reform der Gesundheitsberufe.