Medienmitteilungen

Herzlich willkommen auf der Medienseite des Departements Gesundheit der Berner Fachhochschule. Hier finden Medienschaffende nützliche Informationen und verschiedene Dienstleistungen.

Wir nehmen die Fragen und Anliegen von Medienschaffenden entgegen, öffnen Türen zu direkten Kontakten mit unseren Expertinnen und Experten und bedienen  die Journalistinnen und Journalisten mit Medienmitteilungen und Bildmaterial.

25.10.2016

Neue Fachkräfte im Gesundheitswesen

2006 starteten die ersten Bachelorstudierenden in Pflege und Physiotherapie in Bern. Zehn Jahre später entlässt der Fachbereich Gesundheit der Berner Fachhochschule Studierende aus vier Bachelor- und zwei Masterstudiengängen als Fachkräfte in den Arbeitsmarkt.

Am Freitag, 28. Oktober 2016 feiern über 300 Studierende am Fachbereich Gesundheit der Berner Fachhochschule BFH ihren Studienabschluss. Die Fachpersonen sind bereit, in der Pflege, der Physiotherapie, der Ernährung und Diätetik sowie als Hebammen Verantwortung im Gesundheitswesen zu übernehmen.

Seit zehn Jahren bietet die BFH Studiengänge und Berufsausbildungen im Gesundheitswesen an. Im Vergleich zur ersten Abschlussfeier (2009) haben sich 2016 die Abschlüsse im Bachelor- und Masterstudium vervierfacht.

17.06.2016

Für Gesundheit braucht es gleiche Chancen

Armut kann gesundheitliche Probleme verursachen. Erkrankungen können in die Armut führen. Der Zusammenhang zwischen Armut und Gesundheit ist ein gesellschaftlich und politisch relevantes Thema, mit hohem Diskussions- und Handlungsbedarf. Die 2. Nationale Tagung Gesundheit & Armut vom 24. Juni 2016, welche das BFH-Zentrum Soziale Sicherheit mit renommierten Partnern organisiert, greift dieses Thema für die Schweiz erneut auf.

31.05.2016

Tag der offenen Tür - Samstag, 4. Juni 2016

Gesundheitsfachleute trainieren im Studium an der Berner Fachhochschule zahlreiche praktische Fertigkeiten. Der Fachbereich Gesundheit stellt die Bachelor- und Masterstudiengänge sowie diverse Forschungsprojekte am Tag der offenen Tür (Samstag, 4. Juni 2016) vor.

Die Gäste sind eingeladen, Ihre körperliche Belastbarkeit testen zu lassen, diätetische Spezialprodukte zu degustieren oder sich im Gebärzimmer verschiedene Geburtspositionen zeigen zu lassen. Zudem können sie in Erfahrung bringen, welche Rolle Schauspielerinnen und Schauspieler im Studium der Gesundheitsberufe spielen.

Die Gäste können an geführten Präsentationen teilnehmen und auf einem individuellen Rundgang das Skills-Center sowie das Bewegungslabor kennenlernen.

13.01.2016

«Wenn die Psyche es nicht schafft» - Fachtagung Geburtshilfe

Psychische Erkrankungen von Schwangeren und Müttern sind in der Schweiz ein wenig beachtetes, für die Betroffenen aber ein gravierendes Gesundheitsproblem. Während der Schwangerschaft werden knapp 12%, im ersten Jahr nach einer Geburt etwa 17% der Frauen wegen eines psychischen Leidens behandelt.

Die Fachtagung Geburtshilfe, welche die Berner Fachhochschule in diesem Jahr gemeinsam mit dem Inselspital, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, organisiert, widmet sich deshalb dem Thema «Psychische Erkrankungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt». Verschiedene Behandlungsmöglichkeiten und Präventionsstrategien werden aus der Perspektive der unterschiedlichen Professionen beleuchtet und zeigen auf, wie betroffene Frauen und Familien einen Umgang mit psychischen Erkrankungen finden können.

Die Berner Fachhochschule führt in interdisziplinärer Kooperation mit der Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Inselspital Bern, am 22. Januar 2016 eine Fachtagung durch, die sich den Fragen rund um die psychischen Erkrankungen von betroffenen Schwangeren und Müttern widmet.

24.11.2015

Gutes Zeugnis für Schweizer Pflegeheime

Wie beurteilen Bewohnerinnen und Bewohner die Pflegequalität in Schweizer Pflegeheimen? Wie schätzen sie ihre Lebensqualität ein? Mit diesen Fragen beschäftigte sich ein Forschungsprojekt der Berner Fachhochschule. Die Resultate zeigen: Trotz spürbarem Zeitdruck beim Personal fühlen sich Bewohnerinnen und Bewohner grundsätzlich gut betreut.

17.11.2015

Beste Zukunftsaussichten nach dem Studium

330 Studierende haben ihr Bachelor – oder Masterstudium an der Berner Fachhochschule in Physiotherapie sowie in Ernährung und Diätetik, als Pflegefachperson oder Hebamme abgeschlossen. Der Fachbereich Gesundheit konnte anlässlich der Abschlussfeier vom 12. November 2015 das 1500. Diplom verleihen und entlässt die Absolvierenden mit einem zukunftsfähigen Beruf ins Arbeitsleben, denn im Gesundheitswesen sind die neuen Fachkräfte gefragt.

Die Rednerinnen und Redner ermutigten die jungen Berufsfachleute, Verantwortung zu übernehmen und sich zu engagieren.

Frau Dr. Margrit Leuthold, Geschäftsführerin Patientensicherheit Schweiz, legte in ihrem Grusswort den Fokus auf die Sicherheit von Patientinnen und Patienten und den Umgang mit Fehlern: Mit zahlreichen Trainings in Kommunikation, zusammen mit professionellen Schauspielerinnen und Schauspielern, haben die Absolvierenden während ihres Studiums den wichtigsten Schlüssel für die Patientensicherheit erhalten. Nur mit professioneller Kommunikation können Fehler vermieden, Risiken vermindert und die Sicherheit verbessert werden.

24.08.2015

Von Mangelernährung bis Rumpfkrafttraining im Frauenfussball

Rund 300 Studierende der Berner Fachhochschule schliessen derzeit ihr Studium in einem Gesundheitsberuf ab. Hierzu präsentieren die Studierenden am 4.September 2015 ihre Bachelor-Thesen in Form eines Posters. Die Posterpräsentationen geben einen spannenden Einblick in die Themenvielfalt des Berufsstudiums und sind öffentlich zugänglich. Wir laden Sie herzlich zu diesem Anlass an der Berner Fachhochschule, Murtenstrasse 10 in Bern ein.

15.12.2014

Aus der Pflege nicht mehr wegzudenken

Der Bedarf an Pflege und Betreuung der schweizerischen Bevölkerung nimmt stetig zu. Die vom Schweizerischen Roten Kreuz SRK ausgebildeten Pflegehelferinnen und Pflegehelfer PH SRK leisten hier einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung. Ein Forschungsprojekt der Berner Fachhochschule BFH nahm sich erstmals dieser wichtigen Berufsgruppe an.

30.10.2014

1‘000. Diplom am Fachbereich Gesundheit der Berner Fachhochschule

Annina Sahli aus Bern erhält das 1‘000. Diplom des Fachbereichs Gesundheit. Während des Studiums hat die ambitionierte Pflegefachfrau ihre Zukunftspläne neu entworfen.

Gemeinsam mit 334 weiteren Absolvierenden der Bachelor- und Masterstudiengänge Pflege, Physiotherapie, Hebamme sowie Ernährung und Diätetik feiert Annina Sahli am 31.Oktober 2014 im Kulturcasino Bern den Abschluss ihres Studiums. Sie hat an der Berner Fachhochschule den «Master of Science in Pflege» erworben. Ihr Diplom ist das 1‘000., das der Fachbereich Gesundheit nur 8 Jahre nach seiner Gründung ausstellt. Rückblickend ist für Annina Sahli besonders das grosse Netzwerk von Fachpersonen, Expertinnen und Experten, das sie sich während des Studiums erarbeiten konnte, sehr wertvoll. Während des Masterstudiums haben sich für sie neue berufliche Wege eröffnet. Annina Sahli macht sich selbständig und eröffnet mit weiteren Fachpersonen ein ambulantes Zentrum für psychische Gesundheit. Das Gesundheitswesen hält für die Fachpersonen unterschiedliche Wege für ihre berufliche Zukunft bereit. Mit dem Abschluss des Bachelor- respektive Masterstudiums erreichen die Absolvierenden einen wichtigen Meilenstein.

22.10.2014

«Office goes Art» an der Berner Fachhochschule

Der Fachbereich Gesundheit der Berner Fachhochschule öffnet seine Räume für die Ausstellung «Office goes Art». Vorlesungsräume und Skills-Räume werden für einen Tag in Kunsträume verwandelt.

Am Samstag 25. Oktober 2014 verwandeln Kunstschaffende für einen Tag die Räume an der Murtenstrasse 10 in Bern. Von 12.30h – 21.00h sind die Türen für alle Besucherinnen und Besucher geöffnet. Die 18 Künstlerinnen und Künstler von «Office goes Art» gestalten Büros, Aufenthaltsräume, Vorlesungsräume und Skills-Räume, in welchen die Studierenden der Berufsgruppen Physiotherapie, Pflege, Geburtshilfe sowie Ernährung und Diätetik ausgebildet werden. Die Kombination Kunst und Gesundheitsberufe lädt zu innovativen Experimenten ein; viele Überraschungseffekte erwarten die Besucherinnen und Besucher. Alle Künstlerinnen und Künstler sind während der ganzen Ausstellung vor Ort und erläutern ihre Kunstwerke.

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