Projekte

AIDE MOI II

In der Studie AIDE-MOI II untersuchen wir welche Faktoren die Nutzung und Nicht-Nutzung von Sturzerkennungs-/ Alarmierungs-Technologien bei älteren Menschen im häuslichen Setting beeinflussen. Dazu interviewen wir Seniorinnen und Senioren ab 75 Jahren, Angehörige von älteren Menschen sowie Pflegefachpersonen und Hausärztinnen und Hausärzte.
Flyer zur Studie «AIDE MOI IIb» - Angehörige
Flyer zur Studie «AIDE MOI IIa» - Seniorinnen und Senioren
Flyer zur Studie «AIDE MOI IIb» - Gesundheitsfachpersonen 

AIDE MOI I

In der Studie AIDE-MOI I wird gemeinsam mit älteren Menschen ein tragbarer Sturzsensor entwickelt. Die Involvierung der Zielgruppe erlaubt eine echte Mitsprache in der Technologieentwicklung und deren Nutzung im Alltag. Die Bedürfnisse älterer Menschen hinsichtlich der Nutzung können somit von Anfang an in der Entwicklung und Testung dieses Sturzsensors berücksichtigt werden.
Flyer zur Studie «AIDE MOI I» – Entwicklungsphase
Flyer zur Studie «AIDE MOI I» – Anwendungsphase

ANQ Nationale Prävalenzmessung Sturz, Dekubitus und Dekubitus Kinder 2018

Die Berner Fachhochschule organisiert die nationale Prävalenzmessung Sturz, Dekubitus und Dekubitus Kinder, d.h. die Messkoordination und die nationale vergleichende Datenanalyse, zwecks Veröffentlichung dieser Qualitätsdaten durch ANQ.
Link zur Website des ANQ

ANQ Nationale Prävalenzmessung Sturz, Dekubitus und Dekubitus Kinder 2017

Die Berner Fachhochschule organisiert die nationale Prävalenzmessung Sturz, Dekubitus und Dekubitus Kinder, d.h. die Messkoordination und die nationale vergleichende Datenanalyse, zwecks Veröffentlichung dieser Qualitätsdaten durch ANQ.
Link zur Website des ANQ

CNHW: Competence Network Health Workforce

Insgesamt 17 Teilprojekte (zwei davon in Planung) erarbeiten in unterschiedlichen Themenbereichen Massnahmen gegen den Fachkräftemangel. Beteiligt sind folgende Fachhochschulen Gesundheit: Berner Fachhochschule (BFH), FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften (FHS), HES-SO Fachhochschule Westschweiz, Fachhochschule der italienischen Schweiz (SUPSI), Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW).
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Comeback: Wiedereinstieg in den Pflegeberuf und Berufsverbleib von diplomierten Pflegefachpersonen

Auf mit Wiedereinsteigern geführten Fokusgruppeninterviews aufbauend, werden aus den daraus resultierenden Erkenntnissen zwei Fragebogen erarbeitet. Der erste Fragebogen wird bei allen Pflegefachpersonen, die im Jahr 2019 den Kurs für Wiedereinsteigende des SBK im Kanton Bern besuchen werden eingesetzt. Der zweite Fragebogen wird an alle Pflegefachpersonen versandt, die seit Anfang 2012 bis Ende 2018 den Kurs für Wiedereinsteigende des SBK besucht haben.

EQUI-Grademix und Diversität im stabilen Gleichgewicht 

Auf Basis der Ergebnisse einer Situationsanalyse werden in ausgewählten Institutionen und Organisationen Interviews und Evaluationen durchgeführt. Es soll ermittelt werden, wie die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Qualifikationsstufen (Grades), Generationen und die Integration von Flüchtlingen mit Pflegeausbildung erfolgreich gelingen kann, um letztlich die Sicherheit von Klientinnen/Klienten, Bewohnerinnen/Bewohnern auch in Zukunft gewährleisten zu können.
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Förderung doppelter Kompetenzprofile

Doppelte Kompetenzprofile ermöglichen etablierte Mischprofile aus Forschung und Lehre/WB durch gezielte Praxisphasen in der gelehrten bzw. beforschten Berufspraxis weiter auszubauen um Personalqualifikationen und Kompetenzen zu erhöhen. Ziel dieses Projekts ist, innerhalb der Praxispartnerschaften aus allen Versorgungsbereichen und -stufen der Patientenversorgung das doppelte Kompetenzprofil der Mitarbeitenden des Departements Gesundheit zu stärken.


inCLOUsiv: Digitale Gemeinschaft zur Förderung der psychischen Gesundheit

Gemeinsam mit der Stiftung Pro Mente Sana plant die Berner Fachhochschule Gesundheit die Entwicklung einer digitalen Gemeinschaft zur Förderung der psychischen Gesundheit - inCLOUSiv. Diese soll die Kommunikation und Interaktion zwischen Menschen mit einer psychischen Krankheitserfahrung, deren Angehörigen, sowie Gesundheitsfachpersonen fördern und somit einen substantiellen Beitrag zum Empowerment und Partizipationsmöglichkeiten von krankheitsbetroffenen Menschen leisten.

MOCCA My own care coaching for autonomy – Evaluation einer Recovery-orientierten Schulung für Pflegefachpersonen der SPITEX

Durch eine vorher-/nachher-Messung wird überprüft, ob die an der Weiterbildung teilnehmenden Pflegefachpersonen ein fundiertes Fachwissen bezüglich Demenz-Care und Palliativer Geriatrie erwerben und sich eine Recovery-orientierte Haltung sowie entsprechende Kommunikations-Skills aneignen konnten. Eine Dokumentenanalyse bei den SPITEX-Organisationen soll zeigen, auf welche Datenbasis eine nachfolgende Evaluation des Transfers der Schulungsinhalte in den Pflegealltag zugreifen kann.

PERoPA Projekt (Perception of Patient and Visitor Aggression)

In zwei Teilstudien wird erforscht, wie Führungspersonen im Gesundheitswesen Aggression seitens Patientinnen/Patienten und deren Besucherinnen/Besuchern erleben. Ziel des Projekts ist es, vorhandene Konzepte zur Prävention und Reduktion dieser Art von Aggression theoriegestützt weiter zu entwickeln und evidenzbasierte, praxisnahe Weiterbildungen für Führungspersonen zu erarbeiten. PERoPA ist eine internationale Forschungskollaboration unter Leitung der BFH.
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PIONEERS II - Systematischer Einbezug der Perspektive von Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen in die Gesundheitsforschung und -lehre an einer Hochschule

Um den Einbezug von Patientinnen und Patienten im Departement Gesundheit weiter auszubauen, folgen weitere Umsetzungsbeispiele mit Pilotcharakter. PIONEERS II fokussiert dabei auf den Einbezug von Patientinnen und Patienten in die Ausbildung von Gesundheitsfachpersonen. Erfahrungen in der Umsetzung werden laufend evaluiert und bilden zusammen mit den Ergebnissen aus PIONEERS I die Grundlage für Guidelines zuhanden der Mitarbeitenden des Departements, die ebenfalls Patientinnen und Patienten in die Forschung/Lehre integrieren möchten.

Robbe PARO im Einsatz in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Clienia Litttenheid AG
Im Rahmen einer Masterthesis untersuchen wir mit einem qualitativen Forschungsdesign wie der Einsatz der Robbe PARO im klinisch stationären Setting das Wohlbefinden und die soziale Interaktion von Kindern und Jugendlichen beeinflusst. Dazu werden Kinder und Jugendliche in der therapeutischen Interaktion beobachtet und interviewt.
Artikel zum Projekt

School Nurses für chronisch kranke Kinder und Jugendliche in der Volksschule

Im quantitativen Teil des Projekts soll die Erhebung von epidemiologischen Daten und die verbesserte Dokumentation von Pflegediagnosen, Interventionen und Outcomes zu einer genaueren statistischen Erfassung des Bedarfes und des Effektes von School Nurse-Interventionen führen. Im qualitativen Teil des Projekts soll vor dem Hintergrund eines integrativen, bzw. inklusiven Schulverständnisses, der Einfluss einer School Nurse auf die Auseinandersetzung mit der Krankheit erhoben werden.

STRAIN

Das Projekt STRAIN ist ein Teilprojekt der BFH innerhalb des nationalen Projekts «Strategie gegen den Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen». Ziel des Projekts ist es, arbeitsbezogene Belastungsfaktoren von Gesundheitsfachpersonen in der Schweiz zu erfassen und mittels Intervention langfristig zu reduzieren.
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