Zulassung und Anmeldung

Gute Aussichten in der Gesundheitsausbildung: Der Fachbereich Gesundheit der Berner Fachhochschule bietet Bachelorstudiengänge an in

Pflege (Vollzeit und berufsbegleitend für dipl. Pflegefachpersonen)
Physiotherapie (Vollzeit)
Ernährung und Diätetik (Vollzeit)
Hebamme (Vollzeit, auch für dipl. Pflegefachpersonen)

Das Studium auf Hochschulniveau verbindet Theorie und Praxis: Die Studierenden lernen wissenschaftlich fundiert zu handeln und bearbeiten bereits früh in der Ausbildung typische Problemfälle aus der Praxis.
Erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen mit dem Titel Bachelor of Science BFH sind später gefragte Berufsleute.
Der Abschluss ist zugleich Grundlage für mögliche Weiterbildungsstudiengänge oder eine konsekutive Masterausbildung.

Bildungsabschluss

Die Zulassung zu den Bachelorstudiengängen des Fachbereichs Gesundheit der Berner Fachhochschule BFH wird bestimmt durch den Ausbildungsabschluss.
Zugelassen werden Absolventinnen und Absolventen mit folgenden Ausbildungsabschlüssen:

  • Berufsmaturität
  • Fachmaturität*
  • gymnasiale Maturität

*Neuregelung nur für FachmittelschülerInnen: ab 2009 müssen interessierte Fachmittelschülerinnen und Fachmittelschüler aus einem Kanton, der im eingeschlagenen Profil die Fachmaturität bereits anbietet, einen solchen Abschluss für den Fachhochschulzugang nachweisen können. Interessierte Fachmittelschülerinnen und Fachmittelschüler aus allen anderen Kantonen haben Zugang ohne Fachmaturität, bis in ihrem Herkunftskanton die Fachmaturität im eingeschlagenen Profil angeboten wird. Spätestens ab 1. Januar 2012 müssen alle Fachmittelschulabsolventinnen und -absolventen eine Fachmaturität nachweisen können.

Hinweis Diplommittelschulabschluss: Dieser Abschluss berechtigt voraussichtlich bis 2011 zur Zulassung an die Eignungsabklärung.

Pflegepraktikum (Zusatzmodul A)

Vor oder nach der Eignungsabklärung muss bis vor Studienbeginn ein zweimonatiges Pflegepraktikum in einer Institution des Gesundheits- oder Sozialwesens absolviert und nachgewiesen werden. Ziel dieses Praktikums ist es, einen Einblick in die Aufgaben und das Umfeld der Gesundheitsberufe zu gewinnen. Es müssen bewusst pflegerische Tätigkeiten wahrgenommen und damit die eigene Belastbarkeit erfahren werden. Dieses unstrukturierte Pflegepraktikum muss in zwei aufeinanderfolgenden Monaten absolviert werden.

Für die Organisation dieses Praktikumsplatzes sind Sie selbst verantwortlich, die BFH gibt keine Empfehlungen ab. Wir empfehlen Ihnen jedoch, bei Unsicherheit betreffend Praktikumsinhalt sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Das Zusatzmodul A muss von allen Interessierten bis vor Studienbeginn absolviert und nachgewiesen werden (Ausnahme: FachmaturandInnen Gesundheit und Personen mit einem eidg. Fähigkeitszeugnis Fachangestellte/r Gesundheit und absolvierter Berufsmaturität).
Bericht Zusatzmodul A

Zusatzinformation Pflegepraktikum für das Bachelorstudium Hebamme
Der Fokus kann hier auf dem Kennenlernen der Gesundheitsförderung von Frauen und Kindern aber auch von Krankheit liegen. Sie sollen erfahren, wie gut oder schlecht Sie mit diesem Umfeld umgehen können, was Ihnen dabei Freude oder Mühe bereitet.

Eignungsabklärung

Alle Interessierten, welche die formalen Zulassungsbedingungen erfüllen, durchlaufen eine kostenpflichtige Eignungsabklärung.
Eignungsabklärung

Vorbildungen im Gesundheitswesen

Für bestimmte Berufsausbildungen im Gesundheitswesen können wir das Zusatzmodul A anerkennen. Nachstehende Übersicht informiert über die Anrechnung des Zusatzmoduls A in den einzelnen Studiengängen des Fachbereichs Gesundheit.
Übersicht

Deutschkenntnisse

Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die ihre Ausbildung nicht in deutscher Sprache absolviert haben, müssen genügende Kenntnisse der deutschen Sprache nachweisen. Wir verlangen das Deutschniveau C1 gemäss dem Profil des europäischen Referenzrahmens.
Weitere Informationen zu den Niveaustufen