Mittwoch, 29. Februar 2012, 17.15 bis ca. 18.30 Uhr
Berner Fachhochschule
Fachbereich Gesundheit
Masterstudiengang Pflege
Murtenstrasse 10
CH-3008 Bern
T +41 31 848 35 64
F +41 31 848 35 01
E-Mail
Leitung Masterstudiengang Pflege (MSc)
Prof. Dr. Petra Metzenthin
Der konsekutive Masterstudiengang mit dem Abschluss «Master of Science in Pflege» erweitert die fachlichen und methodischen Kompetenzen von Pflegefachpersonen und befähigt zur Übernahme neuer Rollen und Aufgaben, um die Theorie und Praxis der Disziplin bedarfsorientiert und evidenzbasiert weiterzuentwickeln.
Die Bolognareform schreibt die Zweistufigkeit aller Hochschulstudiengänge vor. Der Master of Science ist die zweite Studienstufe und baut auf dem Bachelor of Science auf.
Der Masterstudiengang in Pflege ist eine Kooperation der Berner Fachhochschule, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften St.Gallen und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Das Studium beginnt einmal jährlich jeweils im September in der Kalenderwoche 38.
Der Master of Science in Pflege richtet sich an Personen mit einem ausgeprägten Interesse an pflegewissenschaftlichen Themen, die ihre fachliche Expertise erweitern und die Entwicklung der Pflege mitgestalten möchten. Hierfür eignen sich Personen, die gern analytisch Denken, eine hohe Problemlösefähigkeit mitbringen und Interesse an der Entwicklung neuer Konzepte haben ohne die Bedürfnisse der Pflege zu vernachlässigen. Ein hohes Mass an eigenständigem Lernen ist ebenso Voraussetzung wie auch die Bereitschaft innerhalb der Deutschschweiz zu reisen um Lehrveranstaltungen an den Partnerhochschulen zu besuchen.
Der Masterstudiengang ist eine Kooperation von drei etablierten Schweizer Fachhochschulen.
Die Kooperationspartner der Berner Fachhochschule:
FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Fachbereich Gesundheit
Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, Departement Gesundheit
Die Studierenden immatrikulieren sich an der Hochschule, deren Vertiefungsrichtung sie wählen. Studienorte sind Bern, St.Gallen und Zürich.